Bildausschnitt, Copyright Mohammad Ghazali
Kürzlich sagte die Stiftung Preußischer Kulturbesitz die Teheran-Ausstellung mit Werken zeitgenössischer Kunst ab, weil der Iran keine Ausfuhrgenehmigung für die Kunst erteilte. Ab 21.1.2017 geben iranische und deutsche Künstlerinnen und Kulturschaffende dennoch bis April 2017 im Rahmen des Kulturprogramms „Die iranische Moderne“ in Vorträgen, Lesungen und Konzerten vielfältige Einblicke in das zeitgenössische iranische Kulturleben. Dabei geht es u.a. um folgende Fragen:
Wie arbeiten Künstler, Musiker, Autoren im Iran? Welche Freiräume schaffen sie sich? Was inspiriert sie? Wie sind die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen?
Das Kulturprogramm wird vom Goethe-Institut organisiert in enger Kooperation mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der Freien Universität Berlin, dem HAU Hebbel am Ufer, der Akademie der Künste, dem CTM-Festival, dem BOX Freiraum, den Internationalen Filmfestspielen Berlin, der Schaubühne am Lehniner Platz, dem City Kino Wedding und dem Literarischem Colloquium Berlin.
Programm: goethe.de/iranischemoderne
Berlin Daily 17.04.2026
Artist Talk mit Dörte Eißfeldt
18 Uhr: im Rahmen der Ausstellung Archipelago. C/O Berlin | Hardenbergstraße 22–24 | 10623 Berlin
Das Kulturprogramm „Die iranische Moderne“ in Berlin
von chk
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