Dr. Ulrike Prechtl-Fröhlich, Foto UHH Werner
Dr. Ulrike Prechtl-Fröhlich soll in Nachfolge von Wolfgang Abramowski neue Kanzlerin der Universität der Künste Berlin werden. Die endgültige Entscheidung bedarf der Zustimmung durch den Senat von Berlin, der die Kandidatin bestellt. Vorgesehener Amtsantritt ist der 1. Juni 2017. Die Amtszeit der Kanzlerin beträgt zehn Jahre, eine Wiederwahl ist möglich.
Biografisches:
"Für die 44-jährige promovierte Germanistin ist Berlin kein Neuland: Nach dem Studium an der Universität Augsburg, Tätigkeiten in Wissenschaft, Verlagswesen sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wechselte sie 2003 als Referentin des Präsidenten an die Freie Universität Berlin. Ab 2006 leitete sie dort das Präsidialbüro. Seit 2010 ist Dr. Ulrike Prechtl-Fröhlich an der Universität Hamburg tätig, wo sie zunächst mit der Stabsabteilung des Präsidiums strategische Entwicklungsprozesse der Universität steuerte. 2014 übernahm sie die Leitung der Personalabteilung der Universität Hamburg, mit der sie die Personalarbeit für rund 5.500 Beschäftigte in Wissenschaft, Verwaltung, Technik und Bibliotheken verantwortet." (PM)
udk-berlin.de
Berlin Daily 10.07.2026
Künstlergespräch und Führung
20 Uhr: mit Philipp Reinfeld (Professur für Entwerfen virtueller Räume, HFT Stuttgart) und Martin Eberle im Rahmen der Ausstellung Difficult Times von Martin Eberle. LAURA MARS GALLERY | Bülowstraße 52 | 10783 Berlin
Ulrike Prechtl-Fröhlich
von chk
Weitere Artikel von chk
Titel zum Thema: Universität der Künste



Kunstbrücke am Wildenbruch

Kunsthochschule Berlin-Weißensee

Verein Berliner Künstler

attaque[e]r le visible – Plattform für Experimentalfilm und -video

PANDA platforma e. V.
Künstlerbiografien
Meldungen art-in.de
- Catherine Christer Hennix. Cosmological Critique
- Dana Schutz. Trouble and Appearance
- Daphne Wright. Memory and Presence
- Die aufgerichtete Bank: Bielfeld, Tur und die Grenzen des Urheberrechts am Ready-made
- It’s not about nothing. Episode 2
- Silver Egg. Die Sinnlichkeit der Medienkunst
- ibid. 30 Positionen aktueller Malerei