Bei "Sieben Stücke für einen Raum" handelt es sich um die Neuerwerbungen der Sammlung DaimlerChrysler. Gezeigt werden Arbeiten von: Isabel Mundry, (*1963, D), Andreas Schmid, (*1955, D), Peter Haimerl, (*1961, D), Philippe Parreno (*1964, Algerien), Are You Meaning Company, (*1973, Japan), Katja Davar, (1968, GB), Albert Weis, (*1969, D), Auke de Vries, (*1937, NL).
Über das einzelne Werk hinaus thematisieren die Künstler in ihren Arbeiten die Wechselwirkung von Raum, Wahrnehmung und Kommunikation innerhalb der verschiedenen Bereiche von Bildender Kunst, Musik, Architektur und Design. Spannend wird die Ausstellung durch die äußerst unterschiedlichen Positionen, die in ihrer Eigenwilligkeit dennoch Bezug aufeinander nehmen. So zeigt bspw. Andreas Schmid eine Installation bestehend aus einem rhythmischen Spiel aus Neonleuchten, Raumverspannungen und -zeichnung sowie Foto. Durch die Musik der Komponistin Isabel Mundry, die gleichfalls in dem Raum zu hören ist, lassen sich die Elemente in der Arbeit von Schmid auf immer wieder neue Art variieren, wie auch Mundrys Musik eine permanente Veränderung erfährt.
DaimlerChrysler Contemporary
Haus Huth, Potsdamer Platz Berlin
Ausstellungsdauer 27. 09.02 bis 9.02.03
Geöffnet täglich 11 - 19 Uhr. Eintritt frei.
Foto: Blick in die Ausstellung, (Detail der Installation von Andreas Schmid)
ch
Berlin Daily 30.04.2026
Claude Lanzmann und Jean-Luc Godard
19 Uhr: Filmen nach Auschwitz, Buchpräsentation mit Klaus Theweleit (Kulturtheoretiker), moderiert von Katja Nicodemus (Filmkritikerin, Die Zeit). Neuer Berliner Kunstverein | Chausseestr. 128/129 | 10115 Berlin





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