V.l.n.r.: Dr. Alexandra von Stosch, Tina Sauerländer, Ulrich Schrauth, Sabine Himmelsbach, Wolf Lieser. Nicht im Bild: Astrid Kahmke.
Fünf VR-Kunstwerke sind für den ersten Kunstpreis für Virtual Reality im Bereich der bildenden Kunst in Deutschland nominiert. Der Preis wird ausgelobt von der Deutschen Kreditbank AG (DKB) in Kooperation mit der Contemporary Arts Alliance Berlin (CAA Berlin).
Aus 104 Bewerbungen wurde eine Shortlist erstellt, die von einer Fachjury gesichtet wurde.
Folgende Künstler*innen und ihre Werke wurden nominiert:
Banz & Bowinkel, Poly Mesh, 2020
Evelyn Bencicova, Arielle Esther, Joris Demnard, Artificial Tears, 2019
Patricia Detmering, Aporia, 2020
Armin Keplinger, THE ND-Serial, 2020
Lauren Moffatt, Image Technology Echoes, 2020
„Die deutsche VR-Kunstszene weist ein breites Spektrum an wegweisenden und innovativen Ideen auf. Die ausgewählten Künstler*innen hinterfragen mit ihren Werken unsere Sehgewohnheiten und Perspektiven auf gesellschaftliche Entwicklungen. Ich freue mich sehr darauf, in den kommenden Monaten mit den Stipendiat*innen gemeinsam eine immersive Ausstellung zu entwickeln.“ (Tina Sauerländer, künstlerische Leiterin, VR KUNSTPREIS)
Jury:
Sabine Himmelsbach (Direktorin, HeK - Haus der elektronischen Künste Basel), Astrid Kahmke (Direktorin und Kuratorin, Virtual Worlds Festival, München), Wolf Lieser (Galerist, DAM, Berlin), Ulrich Schrauth (Künstlerischer Leiter, VRHAM! Festival, Hamburg), Dr. Alexandra von Stosch (Mitbegründerin CAA Berlin / Leiterin Kunst und Kultur, Artprojekt Gruppe, Berlin).
vrkunst.dkb.de
Berlin Daily · 14.10.2026
Von Pilzen, Natur und Kultur. Alles hängt zusammen
19 Uhr: Und nun? u.a. mit Andreas Rötzer (Matthes & Seitz), Judith Schalansky, (Autorin/Künstlerin), Luiza Bengtsson (Botanischer Garten). Besuchszentrum Königin Luise Platz, Botanischer Garten, Königin-Luise-Str. 6-8, 14195 Berlin
Nominierungen für den Virtual Reality Kunstpreis
von chk
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