Kann Konsum die Welt verbessern?, ©share

Wie kann dem wachsenden globalen Ungleichgewicht und dem Wunsch nach mehr Gerechtigkeit in der Welt begegnet werden – ohne die Aufgabe von gewohnten Lebensstandards? Kann Konsum die Welt verbessern? Dazu richtet das Social Impact Unternehmen share den  1. Kongress für sozialen Konsum  in Berlin aus und redet Klartext.

Mit Spaß zum Umdenken motivieren

share verwandelt den Veranstaltungsort, einen ehemaligen „Konsum“ an der Jannowitzbrücke in Berlin-Mitte, in das Goldene Haus , einen kreativen Pop-up Space: Talks, Konzerte, Streetart, Fashion Show und vieles mehr rund um Social Consumption, Social Impact und Social Lifestyle. Dr. Sebastian Stricker, Gründer und Geschäftsführer von share, will Gesellschaftswandel und Vergnügen verbinden: „Wir wollen zum Umdenken motivieren. Ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit neuen Impulsen und Spaß bei der Sache.“ Kostenlose Anmeldung hier.


Überfordern wir Konsument:innen?, ©share

Programm:

Freitag, 8. Oktober:
Konsum und Gesellschaft – Paneltalks mit Gründer:innen und Lesungen von Tom Bresemann und Reformbühne Heim & Welt.

Samstag, 9. Oktober:
Schachboxen – Boxen und anschließend eine Runde Schach. Das geht zusammen – wie Konsum und sozial. 

Montag, 11. Oktober:
Stand-up-Comedy mit Passun Azhand, Erika Ratcliffe und weitere, die die heiteren Seiten des Konsums beleuchten. 

Dienstag, 12. Oktober:
MC Fitti, Bas Boettcher und Tom Bresemann zu: Was macht Sprache mit Konsum? 

Mittwoch, 13. Oktober:
Konsum hilft. Am Marktplatz zeigen Brands wie Lycka, Everdrop oder The Female Company wie das geht.

Donnerstag, 14. Oktober:
Mode hilft – wenn sie fair ist. Fashion Show mit Melisa Minca

Samstag, 16. Oktober:
Tanz, Kunst und Modekonsum mit Agan Harahap, Frédéric Schwilden und EyeCandy.

Montag, 18. Oktober:
Film ab! In Kooperation mit dem Deutschen Filmpreis.

Die Anmeldung zu den Events erfolgt über Eventbrite – natürlich kostenlos.


Wie viel Konsum ist gut für uns?, ©share