Ein internationaler Kunstwettbewerb in einem offenen, anonymen, zweiphasigen und weltweiten Wettbewerb zur Realisierung einer künstlerischen Arbeit, die sich mit Dekolonisierung beschäftigt. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 07.05.2023.
... Kunstwerk wird gut sichtbar auf dem Vorplatz von Berlin Global platziert werden. Begleitet wird der Wettbewerb und die Erstellung des Kunstwerks von einem umfangreichen Vermittlungsprogramm sowie innovativer Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Dekolonisierung.
„Der deutsche Kolonialismus und seine Folgen wurden lange Zeit in Deutschland marginalisiert. Doch die anhaltenden Interventionen aus der Zivilgesellschaft haben einen Prozess in Gang gesetzt. Schwarze und migrantische Organisationen hatten daran einen wichtigen Anteil“, sagt Michael Küppers-Adebisi, Diversity-Referent von Berlin Global Village. Zur Thematisierung des Kolonialismus, dessen Auswirkungen bis heute und den Kontinuitäten auch in der Entwicklungszusammenarbeit wird der internationale Kunstwettbewerb ausgeschrieben. Das Kunstwerk wird dann zwischen oder vor den beiden Gebäuden des Berlin Global Village dauerhaft angebracht.
Jury: u.a. Kristina Leko (Universität der Künste Berlin), Prof. Dr. Walter Mignolo (Duke University) und Prof. Dr. Chika Okeke-Agulo (Princeton University).
Für die Realisierung des Kunstwerks stehen 750.000 Euro vom Land Berlin (SenKultEU) zur Verfügung. Wettbewerb, Vermittlungsprogramm und Öffentlichkeitsarbeit werden mit weiteren 750.000 Euro vom Bund (BKM) finanziert.
Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 07.05.2023.
Mehr dazu: www.berlin-global-village.de
Berlin Daily 17.06.2026
Nanne Meyer | Augenblicklicht
19 Uhr: Gespräch + Lesung mit Nanne Meyer und Cornelia Jentzsch, Moderation oqbo | raum für bild wort ton | Brunnenstraße 63 | 13355 Berlin







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