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Berlin Daily 13.07.2024
Open Studio Day-Culterim | Residency | Biesenthal

14:00 - 20:00 Uhr: Seit 2023 organisiert Culterim eine kulturelle Zwischennutzung der alten Polizeischule in Biesenthal. Culterim | Residency | Biesenthal | Uhlandstr. 14, 16359 Biesenthal

Zertifikatskurs Kuratieren startet wieder ab September 2024 am UdK Berlin Career College

(Einspieldatum: 15.06.2024)


Zertifikatskurs Kuratieren startet wieder ab September 2024 am UdK Berlin Career College

© Andreas-Michael Velten

Modulare Weiterbildung für das Ausstellungswesen mit internationalen Expert*innen im Umfeld der Universität der Künste Berlin

Am 27. September 2024 geht der Zertifikatskurs Kuratieren am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin in die nächste Runde. Die berufsbegleitende Weiterbildung befähigt zur Entwicklung kuratorischer Strategien sowie zur eigenständigen Realisierung von Ausstellungsprojekten. Der Zertifikatskurs greift aktuelle Themen der Digitalisierung wie z.B. digitale Kunst, NFTs sowie KI auf. Die Anmeldung ist bis zum 30. August 2024 möglich.

Ziel der modularen Weiterbildung ist es, die eigene kuratorische Tätigkeit im Bereich Bildende Kunst sowie in anderen Sparten zu professionalisieren und zu erweitern. Vier zweitägige Module folgen in ihrem Aufbau der inneren Logik eines Ausstellungsprojekts – von der Idee über die Planung bis zur Umsetzung. Neben den historischen Ursprüngen des Kuratierens sowie heutigen Herausforderungen wird kompaktes Wissen zur Konzeption, Finanzierung, Kommunikation und Produktion von Ausstellungen vermittelt. Für den Praxisbezug sorgen Fallbeispiele und Exkursionen in Ausstellungen und Sammlungen, Expert*innenforen sowie der interdisziplinäre Austausch innerhalb der Gruppe. Internationale Gäste liefern in Online-Einheiten aktuelle Impulse. So referiert etwa Dr. Lynette Roth im Online-Expert*innenforum über aktuelle Diskurse im Busch-Reisinger Museum, Harvard Art Museum, Cambridge, MA (USA), Contanze Mitterhuemer, Leitung Digitale Kommunikation & Innovation, Belvedere Museum, Wien (AT), berichtet über Kommunikations- und Marketingstrategien und Digitalprojekte. Kursbegleitend entwickeln die Teilnehmenden eigene kuratorische Konzepte und lernen, ihr Handlungsfeld zu reflektieren. Networking am internationalen Kunst- und Kulturstandort Berlin und darüber hinaus ist ebenso fester Bestandteil des Angebots wie persönliche Beratungsgespräche mit den Lehrenden.

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© Andreas-Michael Velten

An der Weiterbildung am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin sind namhafte Institutionen und Expert*innen beteiligt, u.a.: Dr. Birgit Bosold, Vorstand und Kuratorin, Schwules Museum Berlin, Dr. Chantal
Eschenfelder, Leitung Bildung & Vermittlung und Digitale Sammlung, Städel Museum Frankfurt am Main, Dr. Marie Cathleen Haff, Leiterin Allgemeine Projektförderung, Kulturstiftung des Bundes, Halle an der Saale, Barbara Höffer,
Standortleiterin Dresden der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen, Dr. Joachim Jäger, stellvertretender Direktor, Neue Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin, Dr. Thomas Köhler, Direktor Berlinische Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, Eva Nieuweboer, M.A., Managerin für PR, Kunst + Kultur, PANDION AG, Standort Niederlassung Berlin.
.
Weitere Informationen unter www.udk-berlin.de/ziw/kuratieren


Kuratieren – Modulare Weiterbildung mit Hochschulzertifikat für das Ausstellungswesen

Laufzeit: 27. September – 30. November 2024
Anmeldeschluss: 30. August 2024

Modulbuchung auch einzeln möglich. Bei Buchung aller 5 Module ist eine einstündige Fachberatung bei einem*einer
ausgewählten Dozierenden im Teilnahmeentgelt inbegriffen.

Tel.: 030 – 3185-2239, E-Mail: weiterbildung@udk-berlin.de


Dr. Friederike Hauffe leitet Fortbildungen im Bereich Kunstmanagement an der Freien Universität Berlin, der Universität der Künste Berlin, der Hochschule der Künste Bern und der Bundesakademie für Kulturelle Bildung. Neben der Tätigkeit als Bildungsreferentin mit Schwerpunkt Professionalisierung im Kunstbetrieb arbeitet Friederike Hauffe als Dozentin für Kunstgeschichte, als strategische Beraterin für Künstler*innen, Galerien, Sammlungen und Kunstnachlässe sowie als freie Kuratorin.

Barbara Mei Chun Müller ist Geschäftsführerin der Agentur Career Culture und tätig als Bildungsreferentin, Lehrbeauftragte und Kuratorin. In Zusammenarbeit mit Hochschulen und Bildungsträgern konzipiert und leitet sie Fortbildungen im Bereich Ausstellungsdesign, Kulturfinanzierung, Kulturmarketing und Kuratieren (u.a. Universität der Künste Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin). Neben der Tätigkeit im Bildungssektor arbeitet sie als freie Kuratorin sowie als Beraterin für Unternehmen, Kulturinstitutionen, Ausstellungsmacher*innen und Künstler*innen.

Das Berlin Career College bündelt die Weiterbildungsangebote der Universität der Künste Berlin. Es bietet eine in Deutschland einzigartige Bandbreite an universitären Angeboten im künstlerisch-kreativen Bereich. Mit vier Masterstudiengängen und zahlreichen Zertifikatskursen richtet sich das Berlin Career College an alle, die künstlerisch-kreative Ansätze vertiefen und mit wirtschaftlichen Themen verknüpfen möchten. Darüber hinaus präsentiert die internationale Berlin Summer University of the Arts ein hoch qualifiziertes englischsprachiges Programm, das sich an Künstler*innen aller Disziplinen, Kulturschaffende und Kreativunternehmer*innen wendet. Das Programmangebot des Berlin Career College basiert auf eigenen Forschungsergebnissen zum Weiterbildungsbedarf der Creative Industries. Geschäftsführender Direktor des Berlin Career College am Zentralinstitut für Weiterbildung ist Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer.

Die Universität der Künste Berlin ist eine der wenigen künstlerischen Hochschulen Europas, die alle künstlerischen Disziplinen und die auf sie bezogenen Wissenschaften in sich vereint. An den Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie den hochschulübergreifenden Zentren Tanz (HZT) und Jazz (JIB Berlin) sowie dem Zentralinstitut für Weiterbildung werden über 70 künstlerische, künstlerisch-wissenschaftliche und künstlerisch-pädagogische Studiengänge angeboten. Von rund 4000 Studierenden hat etwa ein Drittel einen internationalen Hintergrund. Die Geschichte der Hochschule reicht zurück bis zur Gründung der brandenburgisch-preußischen Akademie der Künste im Jahr 1696. Ihre heutige Form erhielt die UdK Berlin 1975 durch den Zusammenschluss der Hochschule für bildende Künste und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst zur Hochschule der Künste (HdK). Seit 2001 trägt die Universität der Künste Berlin ihren heutigen Namen. Mit mehr als 700 Veranstaltungen im Jahr trägt sie maßgeblich zum kulturellen Leben der Stadt bei. Präsident der UdK Berlin ist seit dem 1. April 2020 Prof. Dr. Norbert Palz.


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