Der Berliner Museumsverband fordert im Hinblick auf die Koalitionsverhandlungen Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und SPD auf, ihre kulturpolitischen Wahlversprechen in Koalitionsvertrag und Landeshaushalt verbindlich zu verankern.
Wichtige Schnittmengen der Parteien:
- Einführung eines Berliner Kulturfördergesetzes (Planungssicherheit, transparente Förderung, Schutz vor politischer Einflussnahme).
- Wiedereinführung des eintrittsfreien Museumssonntags (bereits im Sondierungspapier verankert).
- Bekenntnis zu einer stabilen, bedarfsgerechten Kulturfinanzierung.
Kernforderungen des Verbands zählen:
- Ausgleich von Kostensteigerungen, Inflation und Tarifen zur Sicherung bestehender Institutionen.
- Finanzielle Spielräume für Zukunftsfähigkeit, Forschung und gesellschaftliche Teilhabe.
- Wirtschaftlicher Mehrwert: Kultureinrichtungen stärken den Standort Berlin – laut Studie erzeugt jeder Fördereuro für Museen und Gedenkstätten rund 7 Euro wirtschaftlichen Rückfluss.
Als zentrales Netzwerk vertritt der Berliner Museumsverband die hiesige Museumslandschaft sowie kooperierende Institutionen und die Menschen, die hier beschäftigt sind.
👉 Die komplette Stellungnahme finden Sie hier:
www.berliner-museumsverband.de/Stellungnahme
👉 Und hier die Wahlprüfsteine, die der Berliner Museumsverband im September an die Landesverbände von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke versendet hat:
www.berliner-museumsverband.de/Wahlprüfsteine







