In der Kochstraße in Berlin Kreuzberg strahlt bereits seit drei Jahren ein Hochhaus der Gemeinnützigen Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft Berlin mbH seine aufsehenerregenden Farben über Berlin aus. An Aktualität hat es jedoch bisher nichts verloren.
Inmitten des alten Berliner Zeitungsviertels entstand zwischen 1989-1999 die zentrale Geschäftsstelle der GSW als Erweiterung eines bestehenden Bürohochhauses aus den 60er Jahren. Das damals noch relativ unbekannte Architektenduo Sauerbruch und Hutton gewann zusammen mit einem anderen Berliner Architekturbüro den 1989 ausgeschriebenen Wettbewerb, in dessen Folge ihr Entwurf um ein fundiertes ökologisches Konzept erweitert und bis zur Eröffnung 1999 realisiert wurde.
Red, pink and orange | Das GSW-Hochhaus
von Stella Hoepner-Fillies
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