David Hockney vor dem Gemälde»Neo Cubist«, das Kitaj 1976-1987 von seinem Freund malte. © Foto: John Pierre, Studiomanager von David Hockney
Das Jüdische Museum Berlin begrüßte letzten Sonntag den Maler David Hockney zur R.B. Kitaj Retrospektive. David Hockney, der extra mit seinem Privatjet aus Köln nach Berlin kam, war zeitlebens mit R.B. Kitaj befreundet. Sie lernten sich 1959 während ihres Studiums im Londoner Royal College of Art kennen. Hockney unterbrach für seinen Besuch im Jüdischen Museum Berlin seinen Ausstellungsaufbau im Kölner Museum Ludwig.
Am 29. Oktober hätte der Künstler R.B. Kitaj seinen 80. Geburtstag, aus diesem Anlass ist von 10.00 bis 22.00 Uhr der Eintritt in die Sonderausstellung frei. Um 18.00 Uhr wird im Auditorium noch einmal der Dokumentarfilm »Kitaj… In the Picture« von Jake Auerbach gezeigt (UK 1994, 40 Min., engl. OV).
Unsere Besprechung der R.B. Kitaj Retrospektive lesen Sie hier: art-in-berlin.de/incbmeld.php?id=2571&-r-b-kitaj
R.B. Kitaj (1932–2007). Obsessionen
Ausstellungsdauer: 21. September 2012 bis 27. Januar 2013
Jüdisches Museum Berlin
Lindenstr. 9-14, 10969 Berlin
jmberlin.de
Berlin Daily 14.08.2026
Filmvorführung
21.15 Uhr: im Rahmen von Bjørn Melhus. LOST IN FINITY: THE WIZARD OF OZ (1939) in englischer OF mit deutschem Untertitel. silent green | Gerichtstraße 35 | 13347 Berlin
David Hockney schaut sich die R.B. Kitaj Retrospektive an
von chk
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