Die Kulturverwaltung des Berliner Senats hat für 2014 an neun Einrichtungen insgesamt ca. 400.000 Euro Projektmittel für die Digitalisierung von Objekten des Kulturerbes vergeben. Die Einrichtungen sind: Georg-Kolbe-Museum, Berlinische Galerie, Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Bröhan-Museum Berlin, Stadtmuseum Berlin ,Stiftung Topographie des Terrors - Dokumentationszentrum NS Zwangsarbeit, Bertolt-Brecht-Archiv der Akademie der Künste, Museum für Naturkunde und Zentral- und Landesbibliothek Berlin/Landesarchiv Berlin.
Im Ergebnis eines Wettbewerbes, der auf der Grundlage einer Förderrichtlinie durchgeführt wurde, wird spartenübergreifend die Digitalisierung von Objekten aus Kulturerbeeinrichtungen (Archive, Bibliotheken, Museen, Gedenkstätten etc.) mit Sitz in Berlin gefördert.
Der Jury 2014 gehörten an:
Frau Prof. Gabriele Beger (Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg), Frau Prof. Monika Hagedorn-Saupe (Stellvertr. Leiterin beim Institut für Museumsforschung), Herr Dr. Michael Hollmann (Präsident des Bundesarchivs).
Die fachliche Beratung und Begleitung der Projekte hat das Servicezentrum Digitalisierung beim Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (diGis) übernommen. digiS unterstützt die geförderten Kulturinstitutionen als Beratungs- und Koordinierungsstelle in ihren Projektaktivitäten. Unterstützt werden Archive, Bibliotheken, Museen und Gedenkstätten bei der Digitalisierung von Kulturgütern, ihrer Präsentation und der Sicherung ihrer Langzeitverfügbarkeit.
www.servicestelle-digitalisierung.de
Berlin Daily 17.01.2026
Katalogpräsentation
16 Uhr: Shelly Kupferberg wird im Gespräch mit Andrea Morein deren Katalog vorstellen. Projektraum Odalisque-Berlin / Galerie der Stiftung K52 | Kollwitzstraße 52 | 10405 Berlin
Projektförderung zur Digitalisierung vergeben
von chk
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