Berlin Daily 26.11.2020
Online-Vortrag: Wolken, Dünste, Nebel

19 Uhr: Das Atmosphärische in der Kunst. Joseph Imorde (Universität Siegen) im Rahmen der Ausstellung Die Wolken und die Wolke, Museum für Gegenwartskunst Siegen.

Transatlantischer Kulturaustausch

von chk (05.11.2020)


Transatlantischer Kulturaustausch

Villa Aurora, Foto: © VATMH Mirko Lux

Die Jurys des Villa Aurora & Thomas Mann House e. V. haben die Stipendiat*innen der Jahre 2021 und 2022 für die Villa Aurora in Los Angeles ausgewählt. Aufgrund der COVID-19 Pandemie wurden Stipendienaufenthalte des Jahres 2020 teilweise auf das Folgejahr verschoben.

Bildende Kunst: Anna Haifisch, Antje Majewski und Clemens von Wedemeyer für Stipendien im Jahr 2022 aus. Die Stipendien von Nadine Fecht, Paul Hutchinson und Annika Kahrs wurden auf das Jahr 2021 verlegt.

Der Jury in der Sparte Bildende Kunst gehörten Jens Asthoff (Autor und freier Kritiker), Stephan Berg (Kunstmuseum Bonn), Anne-Marie Bonnet (Kunsthistorisches Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn), Stef Heidhues (Künstlerin), Anette Hüsch (Kunsthalle zu Kiel) und Gabriele Knapstein (Hamburger Bahnhof) an.

Literatur (für das Jahr 2022): Kurt Drawert („Dresden. Die zweite Zeit“ 2020), Lukas Rietzschel („Mit der Faust in die Welt schlagen“, 2018) und Bettina Wilpert („nichts was uns passiert“, 2018) Die Stipendienaufenthalte von Paula Fürstenberg, Enis Maci, Pascal Richmann und Kathrin Schmidt wurden von 2020 auf 2021 verlegt.

Film: Florian Baron („Stress“, 2018) und Ulu Braun („Saturne“, 2020).
Vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördertes Stipendium: Anna Sofie Hartmann („Giraffe“, 2020).
Der Stipendienaufenthalt von Isabelle Stever wurde von 2020 auf 2021 verlegt.

Musik: Colin Hacklander und Farahnaz Hatam für ein Doppelstipendium im Jahr 2021.
Carola Bauckholt, Ute Wassermann und Philipp Krebs erhalten Stipendien für das Jahr 2022.
Die Aufenthalte von Sabine Vogel, Alex Nowitz und Felix Kubin wurden auf das Jahr 2021 verlegt.

Zusätzliche Stipendien gehen an die Berliner Musikerin Ilgen-Nur, deren Stipendium vom Musicboard Berlin finanziert wird und bereits im Mai in einem getrennten Auswahlverfahren ausgewählt wurde, an die Regisseurin Nora Fingscheidt („Systemsprenger“, 2019), die im Jahr 2019 mit den MFG-Star der Medien- und Filmförderung Baden-Württemberg ausgezeichnet wurde, sowie an die Künstler Sarah Szczesny als Villa Aurora-Stipendiatin des Kunstsalon Köln, und Robin Stretz als Villa Aurora-Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Die heutige Künstlerresidenz Villa Aurora ist das ehemalige Exildomizil des deutsch-jüdischen Schriftstellers Lion Feuchtwanger in Los Angeles. Jährlich vergibt die Villa Aurora Stipendien für Künstler*innen in den Sparten Bildende Kunst, Komposition, Film und Literatur für einen dreimonatigen Aufenthalt in der Villa. Das Stipendium in Los Angeles dient der Arbeit an einem künstlerischen Projekt. In den bald 25 Jahren ihres Bestehens ermöglichte die Villa Aurora mehr als 400 Künstler*innen, Projekte in Los Angeles umzusetzen.(PM)

www.vatmh.org

chk

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Titel zum Thema Villa Aurora:

Transatlantischer Kulturaustausch
Stipendiat*innen der Künstlerresidenz Villa Aurora in Los Angeles für die Jahre 2021 und 2022 ausgewählt.

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