Kunst im öffentlichen Raum - Permeable Place – Fair Transitions

(Einspieldatum: 04.11.2020)


Kunst im öffentlichen Raum - Permeable Place – Fair Transitions


Permeable Place – Fair Transitions
Unter diesem Motto laden das Projekt Art up – Erfolg im Team, die Stiftung Berliner Mauer und die Wirtschaftsförderung Friedrichshain-Kreuzberg im Rahmen des Projektes „fair.kiez" sechs bildende Künstler*innen dazu ein, die Berliner Mauer zum sechzigsten Jahrestag ihrer Errichtung in einen durchlässigen Raum zu verwandeln. Die Präsentation der Werke im öffentlichen Raum ist gleichzeitig Abschluss eines ca. sechsmonatigen Prozesses im Rahmen des Projektes Art up-Erfolg im Team, der der Förderung einer besseren Positionierung auf dem Kunstmarkt dient.

Wer kann teilnehmen?
Professionell arbeitende Künstler*innen:
-> die in Berlin gemeldet sind

-> mit in der bildenden Kunst etablierten Expert*innen eine individuelle Strategie erarbeiten wollen, um sich besser auf dem Kunstmarkt zu positionieren

-> ein Werk vorschlagen können, dass sich als künstlerische Position zu den folgenden Fragen versteht: Was bedeutet Durchlässigkeit für eine Gesellschaft und was braucht es, damit Begegnungen zwischen unterschiedlichen sozialen Gruppen konfliktfrei, fair und auf Augenhöhe möglich sind?

Die künstlerischen Positionen dazu bewegen sich idealerweise im Spannungsfeld von Alt und Neu, zwischen Erinnerungskultur und Projektion in die Zukunft: Ging es vor 60 Jahren beim Bau der Mauer um Ein- und Ausgrenzung, so wird heute der Mauerstreifen von vielen unterschiedlichen Gruppen friedlich genutzt.
Eine künstlerische Position sollte sich mit der erinnerungspolitischen Bedeutung der historischen Stätte und mit der Botschaft des Labels fair.kiez auseinandersetzen. Die Ausstellung soll auch das Bewusstsein für einen respektvollen Umgang mit den Werken der East Side Gallery fördern.

Die Teilnahme am Projekt Art up – Erfolg im Team ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Gruppenausstellung. Die Präsentation der Werke im öffentlichen Raum im früheren Grenzstreifen entlang der East Side Gallery findet voraussichtlich im Juni 2021 statt.

Bedingungen für Kunstwerke
Kunstwerke müssen mindestens 2 m von der Mauer entfernt aufgebaut werden und müssen vollständig rückbaubar sein. Sie dürfen eine Höhe von 3 m nicht überschreiten. Möglich sind Installationen, die nicht zu groß/schwer sind, insbesondere Licht- und Videoinstallationen.

Bewerbung
Bitte nehmen Sie vor Ihrer Bewerbung die Inhalte des Projektes Art up – Erfolg im Team hier zur Kenntnis: www.art-up-berlin.de
Die Teilnahme am Gesamtprojekt ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Gruppenausstellung.

Bitte schicken Sie uns einen Vorschlag einer künstlerischen Arbeit zu den oben genannten Schwerpunkten bis zum 1. Dezember 2020 per E-Mail an: artup@lok-berlin.de
Bei Rückfragen melden Sie sich gern unter derselben E-Mail-Adresse.

Weitere Rahmenbedingungen
Die Auswahl der beteiligten Künstler*innen wird von einer Jury, die aus dem Team von Art up – Erfolg im Team, Vertreter*innen der Wirtschaftsförderung Friedrichshain-Kreuzberg und der Stiftung Berliner Mauer getroffen.

Für die Teilnahme am Projekt Art up – Erfolg im Team mit abschließender Gruppenausstellung fällt eine Zuzahlung von 208,25 EUR an, für Bezieher*innen von ALG 105 EUR. Kosten für die Erstellung von Kunstwerken können leider nicht übernommen werden.

Die Umsetzbarkeit der Ausstellung im öffentlichen Raum hängt von den ab März 2021 geltenden Bestimmungen ab, die im Zusammenhang mit Covid-19 dem Gesundheitsschutz dienen. Nur wenn diese Bestimmungen es ermöglichen, die für die Ausstellung nötigen behördlichen Genehmigungen zu erhalten, kann die Ausstellung wie anvisiert durchgeführt werden.

Über die Initiatoren. Art up – Erfolg im Team
Das Projekt unterstützt bildende Künstler*innen in Berlin darin, sich auf dem Kunstmarkt besser zu positionieren. Mit in der Kunst etablierten Expert*innen erarbeiten sie eine individuelle Strategie für eine bessere Vermarktung ihrer künstlerischen Arbeit. Durchgeführt wird das Projekt von der LOK.a.Motion GmbH in Kooperation mit der WeTeK Berlin gGmbH. Das Projekt „Art up – Erfolg im Team“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit. www.art-up-berlin.de

fair.kiez/Wirtschaftsförderung Friedrichshain-Kreuzberg
Mit dem von der Wirtschaftsförderung initiierten, bezirkseigenen Label „fair.kiez“ soll ein positives Image für den Bezirk befördert sowie die Botschaft eines stadtverträglichen Tourismus und des fairen Umgangs kommuniziert werden. "fair" steht dabei für den Ausgleich/Dialog unterschiedlicher Interessen im öffentlichen Raum und "kiez" um den berlintypischen Bezug herzustellen.
Der Dialog und das Miteinander stehen dabei im Fokus. www.mein.berlin.de

Stiftung Berliner Mauer
Zweck der Stiftung ist es, die Geschichte der Berliner Mauer und der Fluchtbewegungen aus der Deutschen Demokratischen Republik als Teil und Auswirkung der deutschen Teilung und des Ost-West-Konflikts im 20. Jahrhundert zu dokumentieren und zu vermitteln, sowie deren historische Orte und authentische Spuren zu bewahren und ein würdiges Gedenken der Opfer zu ermöglichen. Sie hat den Auftrag, das Denkmal East Side Gallery zu erhalten, die dazugehörigen Grünanlagen zu pflegen und historisch-politische Bildungsarbeit am Erinnerungsort zu etablieren. www.stiftung-berliner-mauer.de

Art up – Erfolg im Team c/o LOK.a.Motion GmbH
Marchlewskistr. 101
10234 Berlin
Tel.: 030/297 797 36 / Mobil: 0163 19 69 941
E-Mail: artup@lok-berlin.de

Das Projekt „Art up – Erfolg im Team“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit.

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Titel zum Thema Art up:

Kunst im öffentlichen Raum - Permeable Place – Fair Transitions
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Art up – Erfolg im Team: ein Projekt macht Kunstschaffenden Mut
Gastbeitrag: „Art up – Erfolg im Team“ unterstützt bildende Künstler*innen in Berlin, sich auf dem Kunstmarkt erfolgreicher zu positionieren – umso mehr in der aktuellen Situation, die gerade für Kunstschaffende eine besondere Herausforderung darstellt. Im September 2020 beginnt ein neuer Zyklus.

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