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Kunst der Verschränkung

von chk (25.03.2022)
vorher Abb. Kunst der Verschränkung

Modellbild, Foto Kuag

Das Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data (BIFOLD) schreibt zusammen mit der Science Gallery-Initiative der Technischen Universität Berlin ein neues Artist in Residence-Programm mit dem Titel „Kunst der Verschränkung“ aus. Ziel des Programms ist es, die künstlerische und wissenschaftliche Perspektive auf Künstliche Intelligenz zu verbinden.

Das Programm ist insgesamt mit 30.000 Euro dotiert. Die offene Ausschreibung wurde jetzt www.sciencegallery.submittable.com veröffentlicht. Bewerben können sich Berliner Künstler*innen, die Interesse haben, sich intensiv mit Themen und Wissenschaftler*innen aus den Bereichen Big Data Management und Maschinellem Lernen sowie deren Schnittstelle auseinanderzusetzen. Der/die ausgewählte Künstler*in erhält die Möglichkeit, ein künstlerisches Projekt seiner/ihrer Wahl am BIFOLD, dem nationalen Berliner Kompetenzzentrum für Künstliche Intelligenz an der TU Berlin, und der Science Gallery-Plattform zu realisieren.

Die Ausschreibung endet am 26. April 2022. Bis Ende Mai wird eine Jury bestehend aus der Kuratorin Dr. Claudia Schnugg, Mitgliedern von BIFOLD, der Science Gallery Berlin und externen Kunstexpert*innen eine*n Artist in Residence auswählen und benachrichtigen. Die eigentliche Residenz beginnt im September 2022. Die während des Aufenthalts entstandenen Kunstwerke werden ab Februar 2023 präsentiert.

Der/die ausgewählte Künstler*in erhält insgesamt 30.000 EUR brutto, die das Künstlerhonorar, die Zeit bei BIFOLD, Honorare für Präsentationen und Workshops während der Residenzphase, sowie Material- und Produktionskosten für das Kunstwerk abdecken.

Weitere Informationen: sciencegallery.berlin-artist-residency-kunst-der-verschrankung


chk

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Der Deutsche Fotorat und die Künstliche Intelligenz
Kurznachricht: Der Deutsche Fotorat hat eine Stellungnahme zur Problematik computergenerierter Bilder versus Fotografie veröffentlicht.





Kunst der Verschränkung
Kurzinfo: Ein neues Artist in Residence-Programm beleuchtet das Spannungsfeld zwischen KI-Forschung und Kunst.

..., pointing at art
Unsere Aktivitäten im Bereich der Künstlichen Intelligenz: Um den aktuellen Stand der Künstlichen Intelligenz zu überprüfen, haben wir die Phrase "pointing at art" durch einen Künstler*namen erweitert. (Eine analytische Befragung KI basierter Bildgenese)

Eine analytische Befragung der KI basierten Bildgenese.
Ausgewählte Variationen, eine Treppe herabsteigend. (Unsere Aktivitäten im Bereich der Künstlichen Intelligenz)

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