"monogatari" bedeutet im Japanischen "Geschichten erzählen". Geschichten über das Alltagsleben in Berlin werden auch von einer Gruppe von 6 ambitionierten Berliner Künstlern (Ulli Lust, Kathi Käppel, Jens Harder, Tim Dinter, Mawil, Kai Pfeiffer) gleichen Namens erzählt. Die Erzählform von "monogatari" sind gezeichnete Reportagen und Comics, u.a. für Tageszeitungen oder bspw. als Trickfilme/Animationen für das Internet.
Dass die Künstler dabei einen recht innovativen Weg gehen, zeigen nicht nur die Auszeichnungen, wie bspw. Kathi Käppels 1.Preis für Kurzfilm beim 4. Backup - Festival für Film- und Videoproduktion (Nov.02), sondern auch die interessant gestaltete Website:
Empfehlung der Redaktion: ansehen, unter monogatari.de
Berlin Daily · 08.10.2026
Lesung und Gespräch
19 Uhr: In der Reihe Literaturhaus der Fotografie: »Feuer gefällig?«, mit Melanie Aufenvenne zur Kulturgeschichte des Rauchens, Mod.: Julia Vismann (rbb). Alfred Ehrhardt Stiftung | Auguststr. 75 | 10117 Berlin
Linkempfehlung: monogatari
von ch
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