Gestern, den 14.6.2014, wurden die Gewinner des Berlin Art Prize in den Kategorien ´Preis der Jury` ´Bestes Konzept` und ´Beste Komposition` bekannt gegeben: Okka-Esther Hungerbühler (* 1988 in Bonn), Des Ptohograhpies (Künstler-/Fotografenduo) und Ulu Braun (* 1976 in Schongau). Aus den über 1200 in Berlin wohnhaften Bewerbern hatte die Jury zunächst 29 Kandidaten ausgewählt, aus denen jetzt die Preisträger gekürt wurden.
Der Preis wurde zum zweiten Mal ausgeschrieben. Er ist der einzige Kunstpreis in Berlin, der die eingereichten Arbeiten ausschließlich auf der Basis künstlerischer Kriterien bewertet, keine Teilnahmegebühr erhebt und ein kostenloses Veranstaltungsprogramm anbietet. Ziel ist es, eine Bestandsaufnahme der zeitgenössischen Kunstproduktion zu zeigen. Die Arbeiten der Künstler werden anonym ausgewählt. Finanziert wird der Preis unter anderem durch Crowdfounding.
Zur Jury gehörten: Cosima von Bonin - Künstlerin, Kimberly Bradley - Journalistin und Kritikerin, u.a. für die Frieze, The New York Times, Süddeutsche Zeitung, Nicolaus Schafhausen - Kurator, Direktor der Kunsthalle Wien, Judith Hopf - Künstlerin, Professorin an der Städelschule, Frankfurt, Egill Sæbjörnsson - Künstler und Musiker.
Der Berlin Art Prize ist mit einem Preisgeld von jeweils 1000 Euro und einer einmonatigen Arbeitsaufenthalt in Tbilissi, Georgien, verbunden.
Anlässlich der Preisvergabe hat zeitgleich eine Gruppenausstellung, in der die künstlerischen Positionen aller Nominierten präsentiert werden, eröffnet. Die Ausstellung kann vom 16. - 28. Juni täglich von 13:00 - 19:00 Uhr besucht werden.
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Beitrag von artinberlin.







