besuch auf der ars electronica 2014
Das „European Digital Art and Science Network” will wissenschaftliche Aspekte und Ideen mit den Ansätzen der digitalen Kunst verknüpfen. In diesem Kontext initiiert die Ars Electronica eine europaweite Plattform und startet Open Call
Gemeinsam mit sieben weiteren Kunst- und Kultureinrichtungen und der ESO (European Southern Observatory) startet die Ars Electronica eine europaweite Initiative: Das European Digital Art and Science Network eröffnet KünstlerInnen ab sofort die Chance auf einen mehrwöchigen Aufenthalt bei der ESO sowie einen daran anschließenden Besuch im Ars Electronica Futurelab.
Wer diese Chance erhält, wird im Rahmen eines weltweit ausgeschriebenen Wettbewerbs ermittelt. Die Ergebnisse der Residencies werden dann beim Ars Electronica Festival sowie an den Standorten aller Netzwerkpartner präsentiert. Neben der Linzer Ars Electronica sind das das Center for the Promotion of Science in Serbien, die DIG Gallery in der Slowakei, die Zaragoza City of Knowledge Foundation sowie LABoral in Spanien, Kapelica Gallery in Slowenien, die GV Art in England sowie die Science Gallery in Irland. Als wissenschaftliche Forschungsinstitution ist die ESO mit dabei. Finanziert wird das European Digital Art and Science Network zur Hälfte von der Europäischen Union, der Rest verteilt sich auf die teilnehmenden Institutionen.
In Form kurzer Videos können ab sofort Projektideen eingereicht werden, die im Rahmen eines Aufenthalts bei der ESO und im Ars Electronica Futurelab entwickelt und umgesetzt werden sollen. Eine internationale Jury entscheidet dann von 23. bis 25. Februar darüber, welchen zwei KünstlerInnen die Residency zugesprochen wird. Begleitet und unterstützt werden die GewinnerInnen sowohl bei der ESO als auch im Ars Electronica Futurelab von MentorInnen. Der erste Teil des Residency-Programms dient der Inspiration, der zweite dann der konkreten Umsetzung eines künstlerischen Projekts.
Die Ergebnisse der Residencies werden erstmals von 3. bis 7. September 2015 beim Ars Electronica Festival in Linz präsentiert. Danach sind modular aufgebaute Wanderausstellungen bei den sieben kulturellen Partnerinstitutionen geplant. Begleitet werden diese Ausstellungen von Workshops und diskursiven Formaten wie Konferenzen und Symposien.
Unter artandscience.aec.at/
können KünstlerInnen ihre Projekte einreichen.
Berlin Daily 02.05.2026
Künstlerinnengespräch mit Stephanie Comilang
16 Uhr: und der Kuratorin Anne Bitterwolf Berlinische Galerie | Alte Jakobstraße 124-128 | 10969 Berlin
Art & Science - European Digital Art and Science Network
von chk
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