© Goethe-Institut Kyoto
Die Künstlerresidenz Villa Kamogawa in Kyoto (Japan) ist eines von weltweit über 100 Residenzprogrammen des Goethe-Instituts. Jetzt wurden wieder zwölf Stipendien, die jährlich verliehen werden, für einen dreimonatigen Aufenthalt in der Künstlerresidenz vergeben. Die Künstlerinnen und Künstler können dort 2018 an ihren japanbezogenen Projekten arbeiten und Kontakte in die japanische Kulturszene aufbauen.
Stipendiatinnen und Stipendiaten der Villa Kamogawa 2018:
Januar bis April 2018
Michael Beutler und Klara Bindl (Bildende Kunst)
Kai Linke (Design)
Kaan Müjdeci (Film)
Merle Radtke (Kulturtheorie)
April bis Juli 2018
Hans-Werner Kroesinger und Regine Dura (Darstellende Kunst)
Simon Rummel (Musik)
Timo Seber (Bildende Kunst)
Rosa Wernecke und Katharina Kellermann (Darstellende Kunst)
September bis Dezember 2018
Marianna Christofides und Bernd Bräunlich (Bildende Kunst)
Udo Moll (Musik)
Ansgar Staudt (Architektur)
Tobias Zielony (Bildende Kunst)
Residenzprogramme sind seit langem wichtiger Bestandteil der Kulturarbeit des Goethe-Instituts. Sie ermöglichen Kulturschaffenden eine Zeitlang in einem anderen Land zu leben und zu arbeiten. Auf diese Weise fördern sie den interkulturellen Dialog und leisten einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der internationalen Kulturszenen.
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Berlin Daily · 14.10.2026
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19 Uhr: Und nun? u.a. mit Andreas Rötzer (Matthes & Seitz), Judith Schalansky, (Autorin/Künstlerin), Luiza Bengtsson (Botanischer Garten). Besuchszentrum Königin Luise Platz, Botanischer Garten, Königin-Luise-Str. 6-8, 14195 Berlin
Stipendien für die Villa Kamogawa 2018 vom Goethe-Institut vergeben
von chk
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