Politik der Bilder

Eine Podiumsdiskussion in den Kunst-Werken Berlin in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung

Die Podiumsdiskussion beschäftigt sich in zwei Diskussionen mit der Bedeutung und Instrumentalisierung audiovisuellen Materials.
Teil 1: Bildkompetenz und Bilderpolitik,
moderiert von Wolfgang Ernst, Medienarchäologe;
mit den Teilnehmern:
Habbo Knoch, Historiker;
Detlef Hoffmann, Historiker;
Petra Bopp, Kunsthistorikerin;
Monika Flacke, Deutsches Historisches Museum;
Stephan Heidenreich, Kulturwissenschaftler;
beschäftigt sich mit der Bedeutung der Fotographie als historische Quelle.

In der zweiten Diskussion, Kriegsbildrhetorik, wird die Visualisierung von Krieg in den letzten 40 Jahren untersucht und thematisiert. Daran nehmen teil: Otto Karl Werkmeister, Kunsthistoriker; Michael Diers, Kunsthistoriker; Harun Farocki , Filmemacher; Krystian Woznicki, Kritiker.

Kunst Werke Berlin e.V.
Auguststraße 69
10117 Berlin

20. Januar 2002
Teil 1: Bildkompetenz und Bilderpolitik 18-20.00 Uhr
Teil 2: Kriegsbildrhetorik, 20.30-22.00