Galerie Z22 im offiziellen Programm von EMOP Berlin 2018
"personal theater" Photographien von Katerina Belkina, Simon Annand und Hardy Brackmann
Vernissage am 01.10.2018 um 19h Ausstellung bis 03.11.2018
Die Ausstellung lotet die Grenzen zwischen menschlicher Identität und Rollenspiel aus.
Simon Annand fotografiert Schauspieler in ihrer Garderobe, einem physischen Raum für Konzentration und Privatheit. Er ist stiller Beobachter im Countdown der letzten 30 Minuten vor dem Auftritt. Er zeigt die Schauspieler als Menschen in ihrer Zerrissenheit zwischen sich selbst und der Rolle, in die sie noch nicht hundertprozentig geschlüpft sind.
Katerina Belkina inszeniert sich selbst in zu Gemälden digital nachgearbeiteten Fotografien und verweist auf unterschiedliche „Psycho“-Typen der Frau in unserer Gesellschaft. Sie befreit ihre Tableaus von Details, um die Essenz des Individuums herauszufiltern. Ihre Kunst ist ihr persönliches Theater, mit der sie die Isolation des in einer materialisierten Welt verlorenen Menschen messerscharf aufzeigt.
Hardy Brackmann findet in seinen Aufnahmen von Prominenten den exakten Augenblick zwischen Pose und Authentizität. „Celebrities“ spürt Brackmann aber vor allem auf der Straße auf – Nichtprominente, die ihr eigenes personal theater zelebrieren.
Parallel dazu nebenan im WhiteCube
"Un certain regard" mit Photographien von Andreas A. Koch und Frank Massholder
Vernissage am 01.10.2018 um 18h Ausstellung bis 03.11.2018
Andreas A. KOCH und Frank MASSHOLDER schauen da bzw. genauer dahin wo man nicht mit rechnet… Bei KOCH ahnt man gerade noch, was es sein könnte, bei MASSHOLDER erinnern die Bilder an abstrakte Malerei, kein Wunder… bei seinen vielen Atelierbesuchen schaut er immer zuerst auf den Boden der Ateliers und kreiert dann seine abstrakten Bilder in Quadraten...
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