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Berlin Daily 20.09.2018
Musiktheaterinstallation »voices of hidden places«

20 Uhr: von karen power, die neben Alltags- und Umweltgeräuschen auch Medien wie Video, Tanz und Skulptur in ihre Projekte mit einbezieht, in Zusammenarbeit mit dem Ensemble Mosaik,
ACUD, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin

(Einspieldatum: 06.05.2017)

Das kuratorische Team der 10. Berlin Biennale

bilder

In das kuratorische Team um Gabi Ngcobo - der nächsten Kuratorin der Berlin Biennale - wurden Moses Serubiri (Kampala, UG), Nomaduma Rosa Masilela (New York, US), Thiago de Paula Souza (São Paulo, BR) und Yvette Mutumba (Berlin, DE) eingeladen. Darüber hinaus hat Gabi Ngcobo den Grafikdesigner Maziyar Pahlevan ausgewählt, der 10. Berlin Biennale ihre visuelle Identität zu verleihen.

Träger der Berlin Biennale sind die KW Institute for Contemporary Art.

Über das neue Team heißt es:
"Alle Mitwirkenden verfolgen dehnbare, stetige und im Ergebnis offene Forschungsinteressen, die von Politiken der Undurchsichtigkeit bis zu Prognosen zum Leben nach dem Weltende reichen. Sie arbeiten mit unkonventionellen Organisationsmethoden sowie Texten und Veranstaltungsformaten, die sich den Machtdynamiken verordneter Erzählweisen widersetzen. Ihre jeweiligen kreativen Strategien reflektieren historische wie aktuelle Verschiebungen und deren unbehagliche Verwicklungen. In der Vergangenheit war jedes Teammitglied individuell sowie gemeinsam mit Gabi Ngcobo in dynamischen Initiativen zum Aufbau von Gegeninstitutionen und der Anstiftung kreativer Störungen engagiert.

Die 10. Berlin Biennale wird durch diese kollektiven Träume und Aktionen entworfen und geformt. Im Gespräch mit den ausgewählten KünstlerInnen und Mitwirkenden, die mit und durch die Kunst, jedoch auch über sie hinaus agieren, wird die kuratorische Auseinandersetzung den unablässigen Ängsten die Stirn bieten, die durch das falsche Verständnis unserer vielschichtigen Subjektivität festgeschrieben werden. Angesichts des aktuellen und weitverbreiteten Zustandes einer kollektiven Psychose sowie ausgehend von Europa, Deutschland und Berlin – als einer Stadt im Dialog mit der Welt – wird der kuratorische Prozess selektiv und unvollständig sein. Er wird keine kohärenten Lesarten historischer und gegenwärtiger Situationen präsentieren. Entscheidende Ausgangspunkte für das kuratorische Team sind Strategien der Selbsterhaltung, die Herrschaftsstrukturen aktiv demontieren und eine nicht-hierarchische Position aufbauen.

Die 10. Berlin Biennale schlägt einen Plan vor, wie man einem kollektiven Wahnsinn entgegentreten kann."


Wer mehr über die einzelnen Mitglieder erfahren will, findet deren Biografien unter:
http://blog.berlinbiennale.de/allgemein/biografien-des-kuratorischen-teams-37996

chk

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Banal oder subtil? Carsten Probst / Deutschlandfunk (5.4.2008)

Lieber artig als großartig Brigitte Werneburg / TAZ (5.4.08)

Was hinter der Faust haust Niklas Maak / FAZ (4.4.08)

Auf der Schulter der Moderne Elke Buhr / FR-online (4.4.08)

Der Kiez wird schwarzweiß Swantje Karich / Frankfurter Allgemeine FAZ Net (10.6.10)

Die Wirklichkeit spricht Körpersprache Karin Schulze / Spiegel Online (10.6.10)

Seismogramme der Verwerfungen Volkmar Draeger / Neues Deutschland (11.6.10)

Draußen wartet die Wirklichkeit NINA APIN & ULRICH GUTMAIR / TAZ (12.6.10)

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