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Zasha Colah wird neue Kuratorin der kommenden Berlin Biennale

von chk (05.07.2023)
vorher Abb. Zasha Colah wird neue Kuratorin der kommenden Berlin Biennale

­­Zasha Colah, © photo: M. Ben Hamouda
­
Die Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst gibt den Namen der Kuratorin der 13. Berlin Biennale bekannt gegeben: Zasha Colah. Abweichend von ihrem bisherigen Rhythmus wird die Biennale nicht im nächsten Jahr, sondern erst 2025, veranstaltet.

Zwar ist mit der Angabe "Sommer 2025" bisher lediglich grob umrissen, wann genau die kommende Biennale stattfindet - der endgültige Zeitpunkt wird erst Ende 2023 bekanntgegeben -, dafür wurde jetzt veröffentlicht, dass die Ausstellungsmacherin und Autorin Zasha Colah neue Kuratorin wird.

Biografisches

"Colah wuchs in Lusaka, ZM, und Mumbai, IN, auf, wo sie bis 2014 lebte und arbeitete. Von 2014 bis 2017 pendelte sie zwischen Berlin, DE, und Mumbai. Seit sechs Jahren lebt sie in Turin, IT. Sie ist Mitbegründerin der Clark House Initiative (mit Yogesh Barve, Sachin Bonde, Poonam Jain, Prabhakar Pachpute, Amol K Patil, Rupali Patil, Nikhil Raunak und Sumesh Sharma; Mumbai; 2010–2022) – ein Zusammenschluss von Künstler:innen und Kurator:innen, die sich mit Vorstellungen von Freiheit beschäftigen. Zuvor war sie Kuratorin für moderne indische Kunst am JNAF/CSMVS Museum und Programmkuratorin an der National Gallery of Modern Art, beides in Mumbai. Sie kuratierte body luggage, steirischer herbst (Graz, AT; 2016), war Ko-Kuratorin der 3. Pune Biennale Habit-co-Habit. Artistic Simulations of Some Everyday Spaces in Indien (mit Luca Cerizza, 2017) und Teil des kuratorischen Teams der 2. Yinchuan Biennale Starting from the Desert. Ecologies on the Edge in China (Kurator: Marco Scotini, 2018). Ihre Doktorarbeit befasste sich mit dem Themenfeld Illegalität und Meta-Ausstellungspraxen in Indo-Myanmar seit den 1980er-Jahren (Sapienza – Università di Roma, IT; 2020). Als Mitglied von Archive, einer dezentralen Plattform für kollaborative Praxis (Berlin; Dakar, SN; Mailand, IT; seit 2020), ko-kuratiert sie Ausstellungen, Studientage und das Programm Choreopoethics über Massen in Bewegung. Colah ist Dozentin für kuratorische Studien an der Nuova Accademia di Belle Arti in Mailand (seit 2018) und gehört zum Redaktionsbeirat von GeoArchivi (Leitung: Marco Scotini/NABA, Verlag: Meltemi, Mailand, seit 2021), einer Buchreihe über rebellische Archive. Sie ist künstlerische Leiterin des Kunstvereins Ar/Ge Kunst (mit Francesca Verga; Bozen, IT; seit 2023), wo sie ein Programm mitentwickelt, das vor dem Hintergrund künstlerischer Fragestellungen Künstler:innen und Praktiker:innen in wechselnden Gruppen zusammenbringt. Darüber hinaus ist sie Vorstandsmitglied des Institute of Contemporary Art Indian Ocean (Port Louis, MU)." (PM)


Auswahlkommission

Sebastian Cichocki (Chefkurator, Museum of Modern Art in Warsaw; Warschau, PL), Elena Filipovic (Direktorin/Kuratorin, Kunsthalle Basel, CH), Krist Gruijthuijsen (Direktor, KW Institute for Contemporary Art, Berlin), Dr. Omar Kholeif (leitender Kurator und Direktor, Sammlungen Sharjah Art Foundation, AE, und Gründungsdirektor, artPost21, UK), Manuela Moscoso (Inaugural Executive Director und Chefkuratorin, CARA, New York, US), Olaf Nicolai (Künstler, Berlin) und Ugochukwu-Smooth C. Nzewi (The Steven and Lisa Tananbaum Curator, Abteilung für Malerei und Skulptur, Museum of Modern Art, New York). ­ ­

chk

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Presse: Banal oder subtil? Carsten Probst / Deutschlandfunk (5.4.2008)

Presse: Lieber artig als großartig Brigitte Werneburg / TAZ (5.4.08)

Presse: Was hinter der Faust haust Niklas Maak / FAZ (4.4.08)

Presse: Auf der Schulter der Moderne Elke Buhr / FR-online (4.4.08)

Presse: Der Kiez wird schwarzweiß Swantje Karich / Frankfurter Allgemeine FAZ Net (10.6.10)

Presse: Die Wirklichkeit spricht Körpersprache Karin Schulze / Spiegel Online (10.6.10)

Presse: Seismogramme der Verwerfungen Volkmar Draeger / Neues Deutschland (11.6.10)

Presse: Draußen wartet die Wirklichkeit NINA APIN & ULRICH GUTMAIR / TAZ (12.6.10)

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