Im Jahre 2006 erhielten Angelika Middendorf, Christoph Keller sowie der Bremer Künstler Harald Busch den Videokunstförderpreis Bremen. Mithilfe des Preisgeldes konnten die Künstler ihre Videoprojekte realisieren, deren Ergebnisse ab dem 11.12.07 in der Gesellschaft für aktuelle Kunst in Bremen zu sehen sind.

"Angelika Middendorf montiert in ihrem Projekt Sonar[Space] wissenschaftliche Erkenntnisse und mediale Phantasievorstellungen, der uns umgebenden Welt zu einer virtuellen Reise. Der Film lebt vom Wechsel experimenteller Momentaufnahmen und Science-Fiction Bildern. Sonar[Space] lädt die Besucher aber auch ein, in einer eigens dafür entwickelten Plattform, durch Sonarklänge, die sich auf den Körper übertragen, die Bilder auch physisch erfahrbar zu machen. Christoph Keller arbeitet als cinematographischer Archäologe: Er analysiert, sammelt, bewahrt und schafft ein ebenso obsessionelles wie individuelles audiovisuelles Archiv zum Thema Hypnose. Harald Busch wiederum stilisiert eine profane Tätigkeit, wenn er einen Tapezierer immer neue Tapeten übereinander kleben lässt." (Presse)

Abbildung: Angelika Middendorf, Sonar[Space], 2007, Prolog (Videostill), Courtesy: Filmbüro Bremen

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