Vom 17.05.02 bis 19.05.02 findet die Konferenz "Frames of Viewing" im Haus der Kulturen der Welt in Zusammenarbeit mit dem Getty Research Institute for the History of Art and the Humanities in Los Angeles statt. Thematisch steht die Frage im Mittelpunkt, ob die verstärkte Nutzung der Visuellen Medien zu einer größeren visuellen Intelligenz der Betrachter führt oder ob diese nur effektiver manipuliert werden. Auf der Konferenz sollen dabei aus der Verbindung von Kognitionswissenschaften, Kunstwissenschaften, Ethnologie, Philosophie, und Medienwissenschaften neue wahrnehmungs- und bildtheoretische Ansätze diskutiert werden.
Eintritt frei
ausführliches Programm unter: hkw.de
Berlin Daily 17.06.2026
Nanne Meyer | Augenblicklicht
19 Uhr: Gespräch + Lesung mit Nanne Meyer und Cornelia Jentzsch, Moderation oqbo | raum für bild wort ton | Brunnenstraße 63 | 13355 Berlin
Frames of Viewing / Wahrnehmung, Erfahrung, Urteil
von ch
Weitere Artikel von ch
Titel zum Thema: hdkw
- Das Haus der Kulturen der Welt
- Haus der Kulturen der Welt
- Migrating Images - Bilder transkulturell lesen und übersetzen
- body.city
- In Transit: Customs - nothing to declare
- Bilder der Ausstellung - DisORIENTation
- "DisORIENTation" im Haus der Kulturen der Welt
- Haus der Kulturen der Welt: Bündelung der Projekte
- Konstruktion des Selbst - Performing Arts Projekt
- Maruch Sántiz Gómez - Creencias: Weisheiten unserer Vorfahren
- "Zebra Crossing" / "Mexico City-Eine Ausstellung über die Wechselkurse v. Körpern u. Werten"
- Berlin goes Mexico - Mexico goes Berlin
- InTransit - 17 Tage im Labor der Formensprachen







Deutscher Künstlerbund e.V.

iros.gallery
Galerie im Tempelhof Museum

Kommunale Galerie Berlin

Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank
Künstlerbiografien
Meldungen art-in.de
- Richard Paul Lohse
- Der Apfel. Eine Einführung. (Immer und immer und immer wieder)
- Joseph und Anna Fassbender-Preis an Assunta Abdel Azim Mohamed
- Bloom up!
- Raphael Hefti erhält Paul Boesch Kunstpreis
- Erste Ergebnisse - Aif Agentic Intelligence Framework
- Zauri Matikashvili. You may not want to be here