Gestern wurde die transmediale 2016 unter dem Motto Conversation Piece im Haus der Kulturen der Welt eröffnet. Es ist die 29. Ausgabe, die wie in den letzten Jahren unter der künstlerischen Leitung von Kristoffer Gansing stattfindet. Veranstaltungsdauer: 3. bis zum 7. Februar.
Raumansicht zur Eröffnung
Das Motto Conversation Piece - als Kommunikationsform - will „idealisierte“ Aspekte des Lebens im digitalen Kapitalismus dialogisch hinterfragen. Zum Beispiel: Welche Aktivitäten und Verhaltensweisen sind heute Voraussetzung für kulturelle Produktion und Teilhabe? Wie begegnen wir Ängsten, die mit solchen Zwängen aufkommen?
Vier thematische Schwerpunkte bilden den roten Faden durch die Diskussionen, Workshops, temporären Installationen, Performances: Anxious to Act, Anxious to Make, Anxious to Share und Anxious to Secure. Zum kuratorischen Team gehören Chairs Oliver Lerone Schultz (Anxious to Act), Teresa Dillon (Anxious to Make), Ben Vickers (Anxious to Share), Theresa Züger (Anxious to Secure), sowie Daphne Dragona (transmediale Co-Curricular) und Florian Wüst (Film & Video).
Raumansicht zur Eröffnung
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Während des Eröffnungsabends gabe es interaktiven Talk Shows, Installationen und Performances das gesamte Spektrum des Conversation Piece: Darunter ist die Multimedia-Premiere von Steve Rowells Parallelograms, Superschool: Conversation Starter, eine Live-Simulation von Internetkultur, Liam Youngs audiovisuelle Expedition Hello City! A Live Cinema Performance of Where the City Can’t See, Femke Herregravens Installation Precarious Marathon, François-Joseph Lapointes Performance 1000 Handshakes und der Market for Immaterial Value der transmediale Vilém Flusser-Residents 2015 Valentina Karga und Pieterjan Grandry.
François-Joseph Lapointes Performance 1000 Handshakes
François-Joseph Lapointes Performance 1000 Handshakes

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Programm, Teilnehmerliste und weitere Informationen: 2016.transmediale.de/







