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Die neue Gesellschaft für bildende Kunst lobt in diesem Jahr aufgrund von Corona den einphasigen Kunstbwettbewerb Kunst im Untergrund 2020/21 „as above, so below“ nur deutschlandweit und nicht wie sonst international aus.

In der Ausschreibung heißt es:
Realisationszeitraum: März bis Oktober 2021
Abgabedeadline: Montag, 27. Juli 2020 (ausschließlich online)
Wer: Einzelkünstler_innen und Künstler_innen-Gruppen mit Wohnsitz in Deutschland
Wo: U-Bahnhof Franz-Neumann-Platz und Umgebung, U-Leinestraße und Umgebung, Berliner Fenster im gesamten U-Bahnnetz

Produktionskosten: bis 8.000 Euro pro Arbeit zuzüglich, 4.000 Euro Honorar brutto
Volumen: bis zu 5 Arbeiten werden realisiert

Im Rahmen des Wettbewerbs „as above, so below” stehen einerseits das unterirdische U-Bahnnetz und andererseits oberirdische Verbindungslinien im Vordergrund. Ziel ist es, die Stadt künstlerisch neu zu denken. Dabei können bisher unsichtbare oder verschollene Zugänge neu entstehen. Mit diesem Nachdenken über Stadtverbindungen können gleichzeitig Freiheitsbegriffe, Ideen von Nachhaltigkeit, Wohlstand und Gerechtigkeit angesichts eines begrenzten Lebensraums thematisiert werden. Im Rahmen des Wettbewerbs „as above, so below” geht es nicht darum, eine Utopie zu entwickeln, sondern mit künstlerischen Interventionen eine öffentliche Diskussion darüber anzuregen, was im Berliner Stadtraum erhaltenswert und was verzichtbar ist, was erfunden, ausgebaut oder neu gedacht werden sollte.

Weitere Infos unter: ngbk.de/pdf

neue Gesellschaft für bildende Kunst
Oranienstraße 25, 10999 Berlin
Tel. 030-616 513 13
www.ngbk.de