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Letzten Donnerstag feierte der Schriftsteller, Übersetzer und Kulturmanager Joachim Sartorius (* 1946 in Fürth) seinen 80. Geburtstag. Ein Anlass für die Akademie der Künste, sein Archiv öffentlich zugänglich zu machen. Es umfasst neben Werkmanuskripten seine Korrespondenz mit Persönlichkeiten aus Kunst, Literatur und Musik (u. a. John Ashbery, Jurek Becker, Nan Goldin, Rebecca Horn, Ilya Kabakov, Péter Nádas, Luigi Nono, Cees Nooteboom, Orhan Pamuk, Karlheinz Stockhausen, Emilio Vedova und Robert Wilson). Außerdem enthält es Notiz- und Tagebücher sowie Unterlagen zu kuratorischen Projekten, Übersetzungsarbeiten und vieles mehr.
Eine Auswahl findet sich: hier

Joachim Sartorius war u.a. im deutschen diplomatischen Dienst tätig, persönlicher Referent der Staatsministerin Hildegard Hamm-Brücher, Leiter des Künstlerprogramms des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, Mitglied des Planungsstabes des Auswärtigen Amtes und Abteilungsleiter bei der Berliner Senatskulturverwaltung, Generalsekretär des Goethe-Instituts, Kurator für den Hauptstadtkulturfonds sowie Intendant der Berliner Festspiele.

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