Der Preis der Nationalgalerie für junge Kunst mit einem Preisgeld von 50.000 EUR ist der "zweit"- höchstdotierte Preis für Gegenwartskunst in Deutschland.

Gewonnen hat den Preis der Nationalgalerie Monica Bonvicini. Sie zeigt eine raumfüllende Installation, in der die Ketten schwingen und das schwarze Leder peitscht, - ein bisschen Sado-Maso -, während es offiziell heißt: "Mit ihren Arbeiten kämpft sie gegen das in der Tradition der Moderne festgeschriebene Wechselverhältnis von Körper und Raum." Nominiert waren außerdem John Bock, Angela Bulloch, Anri Sala.

Ausstellung der vier Künstler noch bis 16.10.05 im Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart