Credit: Florian Voggeneder, Courtesy Ars Electronica
Ausschreibung zum Thema Stadtentwicklung und urbane Lebensräume, nach digitale Revolution, globaler Verschiebung von politischer und wirtschaftlicher Macht und Klimawandel.
In der Ausschreibung heißt es:
Die PostCity ist die Stadt „danach“, die Stadt nach all dem, was gerade als die vielleicht größte und folgenschwerste Umwälzung seit Jahrhunderten begonnen hat. Eine Entwicklung, die den einen als Krise, den anderen wiederum als Aufbruch in eine bessere Zukunft gilt.
Für das erstmals angebotene Festivalvorprogramm sucht Ars Electronica innovative Konzepte und Projekte, die sich mit unserem gesellschaftlichen Zusammenleben in den Futurecities auseinandersetzen. Die Projekte sollen bereits ab Juni in der PostCity – sprich dem stillgelegten Postverteilerzentrum – aufgebaut und hier bis zum Ende des Ars Electronica Festival (7. September) gezeigt werden. Für alle Projekte, die aus diesem Open Call ausgewählt werden, stehen – nebst sehr viel Platz in der PostCity – in Summe 50.000 Euro zur Verfügung.
Anforderungen
Alle Einreichungen müssen eine kurze Darstellung des themenbezogenen Projekts bzw. Konzepts (gern auch in Form eines Videos), genaue technische Spezifikationen und voraussichtlicher Platzbedarf, eine entsprechende Kostenschätzung sowie eine kurze Biografie inklusive Kontaktdaten der Einreicherin/des Einreichers beinhalten. Besonders willkommen, aber kein Muss, sind Projekte und Visionen, die sich mit Linz befassen.
Die Einreichung beinhaltet:
die Vorstellung des Projekts oder Konzepts
die Verbindung zu „Stadt der Zukunft“ und „Zusammenleben in der Stadt der Zukunft“
genaue technische Spezifikationen und Platzbedarf inkl. Budget bzw. Schätzungen bei Konzepten
Biografie inklusive Foto (max. 1MB) und Kontaktdaten
optional ein Video über das Projekt/Konzept
Einreichfrist
Reichen Sie Ihre Idee bis 25. Juni 2015 hier ein.
Das jeweilige Projekt muss bis 3. September 2015 (Beginn des Ars Electronica Festival) in der PostCity fertig gestellt sein.
aec.at/postcity/opencall/
Berlin Daily · 15.10.2026
Buchpräsentation "Gespenster. Essays aus dem
19 Uhr: letzten europäischen Jahrhundert“, u.a. mit Eckhardt Gillen, Andrzej Franaszek, Ron Mieczkowski,im Rahmen der Ausstellung "Józef Czapski. Essenzen des Alltäglichen". Galerie des Polnischen Instituts | Burgstr. 27, 10178 Berlin
Ars Electronica
von chk
Weitere Artikel von chk
Titel zum Thema: Ausschreibung
- Präsentation zeitgenössischer Kunst in Berlin im Jahr 2027
- Archive des Ephemeren
- Neuköllner Kunstpreis 2027
- Hans-Purrmann-Förderpreis
- Open Call zum Thema WI(E)DERSTAND
- Arbeits- und Ausstellungsstipendium: Between Bridges Residency
- Kunstpreis 2026 des Haus am Kleistpark
- Mentoringprogramm für weibliche Führungskräfte im Kulturbereich
- Gesellschaft mit Kultur gestalten
- Kultur mit Strahlkraft: Kulturprojekte in Berlin gesucht!
- LOBA Women Grant
- Recherchestipendien Bildende Kunst 2026 ausgeschrieben
- August-Sander-Preis 2026
- Open Call: Mensch Maschine 2026
- Deutsche Börse Photography Foundation startet neues Curatorial Fellowship




Kommunale Galerie Berlin

Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank

Galerie Alte Schule im Kulturzentrum Adlershof

Kunstbrücke am Wildenbruch

ifa-Galerie Berlin
Künstlerbiografien