Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) tritt dem Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit in Kultur und Medien (ANKM) bei und unterzeichnet Nachhaltigkeitsdeklaration für den Kulturbereich. Bei dem Aktionsnetzwerk handelt es sich um eine zentrale Anlaufstelle für das Thema Betriebsökologie in Kultur und Medien. Mit der Unterzeichnung der Deklaration erklären Kulturakteure, ihr zentrales Handeln an den globalen Klima- und Nachhaltigkeitszielen auszurichten.
In der SPK gibt es zwei Nachhaltigkeitsbeauftragte, die für die Entwicklung und Umsetzung einer Nachhaltigkeitsstrategie tätig sind. Ein Schwerpunkt liegt auf der energetischen Überprüfung der Bestandsgebäude sowie die Planung von nachhaltigen Baumaßnahmen bei Sanierungs- und Neubauprojekten.
"Nachhaltig zu handeln bedeutet nicht, dass wir aufhören Ausstellungen zu machen, Bücher herauszugeben und Forschungsprojekte zu initiieren", so die Nachhaltigkeitsbeauftragte der SPK und Kuratorin am Hamburger Bahnhof, Nina Schallenberg, sondern "das Wie unseres Handelns grundlegend in Frage stellen und auch ändern".
Themen wie „Grüne Mobilität", „Nachhaltiges Essen und Trinken", nachhaltiges Ausstellen oder die ökologische Aufwertung von Außenflächen bilden weitere Arbeitsbereiche.
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