18.30 Uhr: im Rahmen der "Ruckhaberle-Förderpreis 2024: Shortlist-Ausstellung" Dr. Sabine Ziegenrücker und Claudia Wasow-Kania. GalerieETAGE im Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Schlechte Nachrichten zum Jahresbeginn: Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz erhöht zum 15. Januar 2024 die Eintrittspreise für die Staatlichen Museen zu Berlin und das Musikinstrumenten-Museum. Als Grund werden gestiegene Kosten und die angespannte Haushaltslage genannt.
Erst kürzlich wurde im Rahmen einer Veranstaltung mit dem Titel Engage. Kultur für alle im Studio des DRIVE (Volkswagen Group Forum) diskutiert, wie Barrieren abgebaut werden können, um ein breiteres Publikum für Museumsbesuche zu begeistern. Das Podium, auf dem u. a. Till Fellrath (Co-Direktor Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart) saß, war sich weitgehend einig, dass der Verzicht auf Eintrittsgelder neben einem Mehrangebot an Sprachenvielfalt und einer Öffnung für Diversität wichtige Schritte in diese Richtung wären. Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass die Eintrittsgelder im Museumskontext nur zwischen 6% und 15 % des Jahresbudgets ausmachen.
Jetzt steigen die Preise im Hamburger Bahnhof sowie in der Neuen Nationalgalerie, im Neuen Museum und im Pergamonmuseum (Das Panorama) von 12 auf 14 Euro.
Ebenso erhöhen sich die Preise in den übrigen Museen um 2 Euro. Ausnahmen bilden nur die Friedrichswerdersche Kirche sowie die Sammlungen des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst im Humboldt Forum.
Positiv ist lediglich, dass die Staatlichen Museen zu Berlin weiterhin an jedem ersten Sonntag im Monat freien Eintritt gewähren. Für eine Kultur für alle ist das zu wenig.
Titel zum Thema Stiftung Preußischer Kulturbesitz:
Steigende Besuchszahlen in deutschen Museen
Kurznachricht:
Verkürzte Öffnungszeiten in Berliner Museen ab April
Nachricht: Es empfiehlt sich vorm nächsten Museumsbesuch einen Blick auf die jeweiligen Museumswebsites zu werfen, um gegebenenfalls nicht vor geschlossenen Türen zu stehen.
Museumsbesuch wird teurer
Schlechte Nachrichten zum Jahresbeginn: Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz erhöht zum 15. Januar 2024 die Eintrittspreise für die Staatlichen Museen zu Berlin und das Musikinstrumenten-Museum.
ZDF und 3sat weiterhin Medienpartner der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Kurznachricht
Die Reform der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) - eine der weltweit größten Kultureinrichtungen - steht vor einem grundlegenden Wandel.
Nachhaltigkeitsstrategien
Kurznachricht: Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz tritt dem Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit in Kultur und Medien bei.
Zukunft des Hamburger Bahnhofs langfristig gesichert
Kurznachrichten zur Berliner Museumslandschaft: Mindestens die nächsten 25 Jahre bleibt der Hamburger Bahnhof als Standort für zeitgenössische Kunst der Nationalgalerie erhalten.
Stiftung Preußischer Kulturbesitz beruft zwei Frauen an die Spitze
Personalien: Dagmar Korbacher wird Direktorin des Berliner Kupferstichkabinetts und Karen Tieth Leiterin der bpk-Bildagentur
Vertreter der deutschen Wirtschaft begleiten Wandel der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Personalien: Thorsten Strauß, Global Head of Art, Culture & Sports der Deutschen Bank AG, ist weiter Vorsitzender des Kuratoriums Preußischer Kulturbesitz
Stiftung Preußischer Kulturbesitz erhält den Nachlass von Leni Riefenstahl
Information: Fotografie- und Filmbestände, Manuskripte, Briefe, Akten und Dokumente von Leni Riefenstahl gehen in den Besitz der Stiftung Preußischer Kulturbesitz über.
Neues Preissystem für Staatliche Museen zu Berlin
Ab 1.4.2004 führt die Stiftung Preußischer Kulturbesitz . . . (Einspieldatum: 4.2.04)
Galerie Parterre
Schloss Biesdorf
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Haus am Kleistpark
Kommunale Galerie Berlin