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Bettina Hutschek: Snake Chronicles

von Verena Voigt (09.04.2024)
vorher Abb. Bettina Hutschek: Snake Chronicles

Bettina Hutschek, Snake Chronicles – of Myth and Misogyny. Installation (Ausschnitt), maltabiennale.art 2024, Foto: Bettina Hutschek

Bettina Hutschek dekonstruiert Mythen, unterzieht sie einer feministischen Analyse, um sie in neuen Narrativen für die Zukunft denkbar zu machen: für Frauen und Männer. Im Rahmen der maltabiennale.art 2024 zeigt die in Berlin und Malta lebende Künstlerin die Installation „Snake Chronicles – of Myth and Misogyny, 2024“, in der kuratorischen Sektion „The Matri-archive of the Mediterranean im Grand Master’s Palace. Die Installation ermöglicht vielfältige Interpretationen des Schlangensymbols: von der Antike bis zur Gegenwart. Mit über 100 Einzelobjekten und Bildern präsentiert Bettina Hutschek erstmals ihre umfangreichen Forschungsmaterialien: schlangenbezogene Objekte und Erzählungen aus den Bereichen Religion, Mythos, Politik, Literatur und Werbung. In der künstlerischen Verdichtung des Materials zeigt sich die verborgene Macht des Schlangensymbols und die Aufrechterhaltung frauenfeindlicher Tropen. Zu bewundern sind einzigartige Wunderkammer-Szenarien, in einer Ästhetik, die an altmeisterliche Stillleben erinnert. Ihre Entschlüsselungen führen zu den bedrückenden misogynen Realitäten unserer Zeit.

Verena Voigt: Lass uns einmal zu den Anfängen Deiner Mythenforschung gehen. Seit wann beschäftigt Dich die Thematik der Schlange? Gab es ein auslösendes Moment?

Bettina Hutschek: Mir wurde schon als junge Frau recht schnell klar, dass mit der vorherrschenden Frauenrolle etwas nicht stimmte. Frau musste in Schule, Studium und Beruf immer viel mehr tun, um sich durchzusetzen.
Beim Studium der Alten Meister in Florenz begegnete ich erstmals einer in meinen Augen bewusst „verfälschenden“ biblischen Paradiesdarstellung. Mir fiel auf, dass die Schlange des „Baums der Erkenntnis“ einen weiblichen Kopf hatte; dazu sah sie Eva ähnlich. Der Maler oder sein Auftraggeber hatten offenbar die biblische Schuldfrage zu Ungunsten der Frau interpretiert. Dies war eines der auslösenden Momente für mein wachsendes Interesse daran, die Kunst- und Kulturgeschichte einer feministischen Kritik zu unterziehen, die tradierten Mythen zu dekonstruieren, um sie für mich weiterzuverarbeiten. Seitdem schreibe ich Mythen um. Aber ich schreibe auch neue mythologische Erzählungen, um sie den gängigen Narrativen entgegenzusetzen.

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Bettina Hutschek, Snake Chronicles – of Myth and Misogyny. Installation (Ausschnitt), maltabiennale.art 2024, Foto: Bettina Hutschek

Verena Voigt: Die „Snake Chronicles“ sind als Langzeitprojekt angelegt. Wo stehst Du gerade? Gibt es eine Eigendynamik des Projekts? Gibt es Neubewertungen des Gesamtkontextes in der jüngsten Vergangenheit?

Bettina Hutschek: Die aktuelle Installation im Rahmen der maltabiennale.art ist ein künstlerisches Statement zum Status Quo. Die „Snake Chronicles“ sind als Work-in-Progress angelegt. Mir ist jedoch bewusst, dass die Installation im jetzigen Stand noch euro-zentristisch ist. Allerdings hatte ich mich im Rahmen der Ausstellung im Grandmaster’s Palace genau dafür entschieden. Der Fokus liegt auf dem europäisch-christlichen Raum, in dem unterschiedliche Formen der Misogynie in der Kirchenpolitik und Gesellschaftsordnung vorherrschen. Für zukünftige Versionen kann ich mir vorstellen, je nach Kontext und Einbettung, die Installation sowohl geographisch, als auch kulturell auszuweiten.

Verena Voigt: In Deiner Installation im Grandmaster‘s Palace im historischen Zentrum von Valletta plädierst für eine Neubewertung und Differenzierung der Perspektiven. Ausgehend von der antiken Symbolik definierst Du die Schlange nicht nur als historisches Symbol der Macht, sondern als zeitgenössisches Bild für unterschiedliche Stärken der Frau. Was sind die zentralen Aspekte der Ausstellung?

Bettina Hutschek: Die Installation zeigt die Ursprünge der Misogynie: Anfangs war die Schlange ein positives Symbol, verknüpft mit Heilung, Kraft und Stärke. Viele Göttinnen hatten Schlangen als Gefährten, und Sexualität war ein integraler Bestandteil der Gesellschaft (inklusive Brüste-Präsentationen). Mit dem Aufkommen der Sesshaftigkeit und den ersten monotheistischen Religionen kam es zur Abwertung der Frau und zur Entstehung von patriarchalen Gesellschaften. Dies wurde weitergetrieben durch die Dämonisierung der Sexualität und eine frauenfeindliche Kirchenpolitik, die die Stellung der Frau untergraben sollte und die bis in die Gegenwart reicht.
Im Bereich der Mythen der Gegenwart gehe ich eher assoziativ vor, lege neue Narrative in die Zukunft und untersuche u.a. die griechische Mythenwelt, z.B. die Medusa. Sie ist ein kraftvolles weibliches Symbol, das als solches auch von der MeToo-Bewegung aufgegriffen wurde. An der Medusa-Geschichte wird klar, wie stark unsere Gesellschaft nicht nur vom Selbstverständnis geprägt ist, dass sich Männer Frauen „nehmen“ dürfen, sondern auch, wie stark wir das „Victim Blaming“ internalisiert haben. Die Befreiung von diesen zwei Tropen könnte für Frauen einen riesigen Fortschritt bedeuten. Damit verbunden ist natürlich auch die Kontrolle über den eigenen Körper, nicht nur in Bezug auf Sexualität, sondern auch in der Frage der Abtreibung.
Das verknüpft sich in der Installation mit dem Phänomen der Genitalverstümmelung, die als wissenschaftliche Methode (Klitoridektomie) bis in die 1950er Jahre in Europa und den USA als „Therapie“ durchgeführt wurde.

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Bettina Hutschek, Snake Chronicles – of Myth and Misogyny. Installation (Ausschnitt), maltabiennale.art 2024, Foto: Bettina Hutschek

Verena Voigt: Bist Du als Frau mit sexualisierter Gewalt konfrontiert gewesen? Wie bist Du damit umgegangen?

Bettina Hutschek: Dafür muss ich etwas ausholen: Meine Großeltern stammen aus dem Sudetenland, und beide Großmütter erlebten während der Vertreibung sexualisierte Gewalt, so wie heute noch Vergewaltigung als Kriegswaffe eingesetzt wird. Dieser Aspekt war mir also sehr früh bewusst: der weibliche Körper ist in einer Gesellschaft, die patriarchalisch bestimmt ist, besonders verletzlich.
Außerdem habe ich in meiner Jugend in Bayern öfters unangenehme sexuelle Übergriffigkeiten erlebt, was mich sehr früh dazu brachte, nicht an das Narrativ des „bösen Ausländers“ zu glauben. „Meine“ Täter waren immer deutsche Männer. Scheinbar gehörten „antatschen“ und „anmachen“ irgendwie dazu: im Restaurant oder auch in öffentlichen Verkehrsmitteln. Atmosphären der Misogynie waren in diesen Zusammenhängen leicht aufrufbar, immer dann, wenn Frau die Missbrauchssituationen offen thematisierte.
Ich hatte damals eigene Strategien entwickelt: ich wollte „hässlich“ wirken, habe mir die Haare kurz geschnitten und männliche Kleidung getragen.
Bis heute wählte ich leisere Positionierungen, z.B. durch Geschichtenerzählen, Mythenanalyse oder durch recherchebasierte künstlerische Arbeiten.
Auch können wir natürlich beobachten, dass sich in den vergangenen Jahren durch die unterschiedlichen Krisenszenarien, wie Corona, Klimawandel, Ressourcen-Knappheit, Inflation und die näher rückenden globalen Kriegsszenarien die Gesamtsituation „aufgeheizt“ hat, was die allgemeine Gewaltbereitschaft verstärkt. Wohin diese Eskalation gegen Frauen letztlich führt, können wir nicht wissen.
Was wir beobachten können, sind Rückschritte der Frauenrechte in unterschiedlichen Ländern, eine Rücknahme von Rechten, die ausgefochten schienen. Das ist zutiefst frustrierend. Jedenfalls motivierten mich diese Phänomene zunehmender Misogynie zu einem feministischen Statement in Malta; in Malta ist Abtreibung noch immer verboten, und die Kirche hat einen starken Einfluss.

Verena Voigt: Von der sexualisierten Gewalt in der Öffentlichkeit oder auf Festen (Köln, Silvester, 2015) bis zu den brutalen Vergewaltigungen am 7. Oktober 2023 und dem sexualisierten Terror in den Kriegsgebieten der Ukraine: die Gewalteskalationsspirale ist in Europa spürbar. Welchen Einfluss haben diese Entwicklungen auf Deine künstlerische Arbeit?

Bettina Hutschek: In den vergangenen Jahren ist eine Verherrlichung des Machismus innerhalb der weltpolitischen Kultur (wieder) salonfähig geworden, die mich schockiert: Sie ist gleichermaßen in Politik, Kultur und Religion beobachtbar, z.B. in prototypisch-frauenfeindlichen Verhaltensweisen, wie sie u.a. von Donald Trump zelebriert werden. Aber auch in anderen Staaten weltweit werden Frauenfeindlichkeit und frauenfeindliche Regelungen immer salonfähiger. Sexualisierte Gewalt (gegen Frauen und Männer) und Vergewaltigungen in Krisensituationen sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit, egal von welchem Akteur sie ausgeübt werden.
Meine Arbeit besteht nicht darin, auf bestimmte Gruppen zu verweisen, sondern zu hinterfragen, warum diese sexualisierte Gewalt in unserer Gesellschaft überhaupt einen so prominenten Platz einnimmt, wieso sie weitgehend akzeptiert wird und juristisch so wenig dagegen getan wird.
Die #MeToo-Bewegung hatte seit 2017 u.a. neue Dynamik in die feministische Diskussion gebracht. Ich denke, dass wir leider momentan einen „Backlash“ erleben, der mich beunruhigt.
Wünschenswert wäre es, Benachteiligungen auf der Grundlage unserer Gesetze zu verfolgen und Gleichbehandlungen durchzusetzen. Niemand will ein Matriarchat: Ein Matriarchat ist nicht die Lösung zur Überwindung des Patriarchats, weil es dasselbe in Grün wäre. Die Lösung wäre schlicht und einfach: gleiche Rechte, gleicher Zugang und gleiche Bezahlung für Männer und Frauen. Wichtig ist die Einsicht, dass nicht nur Frauen, sondern auch Männer die Verlierer der kapitalistischen Patrix sind. Wichtig ist auch die Einsicht, dass die Gewalt, die wir als Gesellschaft an Frauen zulassen, uns alle belastet, und wir deswegen dagegen kämpfen müssen.

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Bettina Hutschek, Snake Chronicles – of Myth and Misogyny. Installation (Ausschnitt), maltabiennale.art 2024, Foto: Bettina Hutschek

Verena Voigt: Welche neuen künstlerischen Arbeiten sind aus dem künstlerischen Snake-Archiv bzw. parallel dazu entstanden? Wie beeinflusst das Snake-Archiv Deine künstlerische Produktionen? Hätten sie sich anders entwickelt, wenn es die Snake-Chroniken nicht geben würde?

Bettina Hutschek: Natürlich beeinflussen sich meine Arbeiten gegenseitig, vor allem da ich recherchebasiert arbeite und die komplexen Produktionen sich meist über Jahre hinziehen. Die Snake-Chroniken sind ein wichtiger Bestandteil meiner künstlerischen Methodik, der genderkritischen Mythen-Forschung. Die Dekonstruktionen von historischen Mythologien sind die Grundlage für das Erfinden oder Formulieren neuer Narrative.
2013 habe ich z.B. die Geschichte der Stadt YS aufgegriffen, eine Art französischer Atlantis-Erzählung. Sie handelt von einer Königstochter, die angeblich mit dem Teufel im Bunde war und später als Nixe das Küstenland heimsucht. In einem neuen Narrativ habe ich die Geschichte aus der Perspektive der Königstochter umgeschrieben, wodurch das Thema sexualisierte Gewalt durch kirchliche Würdenträger auf einmal deutlich wurde.
In anderen Projekten untersuche ich, wie wir als Gesellschaft zusammenleben, an was wir glauben, worauf unser vermeintliches „Wissen“ basiert und was Utopien oder Science Fiction Erzählungen über uns sagen. Immer geht es dabei um Geschichten, um Narrative, sei es beim Narrativ der biblischen Schlange oder der Corona-Verschwörungserzählung – diese Narrative versuche ich zu analysieren und künstlerisch aufzubrechen.

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Bettina Hutschek, Snake Chronicles – of Myth and Misogyny. Installation (Ausschnitt), maltabiennale.art 2024, Foto: Bettina Hutschek

BIOGRAFIE:

Bettina Hutschek (*1977, Kempten, Deutschland) ist bildende Künstlerin, Geschichtenerzählerin und Filmemacherin, die in Malta & Berlin lebt und arbeitet.
Sie studierte Kunstgeschichte und Philosophie (BA), erhielt ihren MA in Bildender Kunst an der UdK Berlin und ihren MFA an der HGB Leipzig. Sie arbeitete am centre d’art passerelle in Brest und war Visiting Scholar am Department of Performance Studies der NYU Tisch. 2013 gründete sie das künstlerisch-kuratorische Projekt FRAGMENTA Malta, um experimentelle Pop-up-Ausstellungen im öffentlichen Raum der maltesischen Inseln organisieren & kuratieren zu können.
2017 hat Bettina Hutschek als Künstler-Kuratorin (zusammen mit Raphael Vella) den Malta-Pavillon auf der Biennale Arte 2017 in Venedig verantwortet. Ihre künstlerischen Produktionen werden international ausgestellt.

maltabiennale.art

Die maltabiennale.art 2024 ist noch bis zum 31. Mai 2024 zu sehen; sie wird an zwölf historischen Bauwerken in Valletta, Cottonera und Gozo präsentiert. Einige Ausstellungsorte wie die Villa Portelli (Kalkara) und das Armory (Birgu) wurden für zeitgenössische bildende Kunst neu erschlossen. Die ortsbezogenen Installationen wurden von Sofia Baldi Pighi (Italien) und ihrem Team (Elisa Corolla, Italien/ USA; Emma Mattei, Malta und Nigel Baldacchino, Malta) kuratiert, die 11 nationalen Pavillons wurden von externen Kurator*innen-Teams betreut. An der ersten Biennale in Malta nehmen 72 Künstler*innen teil, darunter Tania Bruguera, Zehra Dogan, Rosa Barba, Mel Chin, Laure Prouvost, Pedro Reyes, Adrian Paci, Cecilia Vicua, Gaia De Megni, Guadalupe Maravilla, Jermay Michael Gabriel, Zazzaro Otto, Agnes Questionmark, Adama Delphine Fawundu, Emile Sahin, Basim Magdy, Franziska von Steglin u.a.; Malta nehmen die international arbeitenden Künstler*innen Aaron Bezzina, Raphael Vella, Laura Besancon, Nina Gerada, Sandra Zaffrarese, Isabelle Borg teil.


Verena Voigt

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