123RF/ Galina Peshkova, Courtesy Schering Stiftung
In der Ausschreibung heißt es:
Wie verarbeitet unser Gehirn Informationen? Wie können wir lernen und erinnern? Und wie kann man mit einem Computermodell unser Gehirn simulieren? Das sind einige der Fragen, mit denen sich die Computational Neurosciences befassen. Unter dem Motto “Auf dem (Bild)schirm: Computational Neuroscience im Blickwinkel der Kunst“ möchte das Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience mit einer Science & Society Session auf der Bernstein Konferenz 2018 in Berlin eine Brücke zur allgemeinen Öffentlichkeit bauen.
KünstlerInnen weltweit sind deshalb eingeladen innovative Konzepte einzureichen und sich aus ihrer künstlerischen Perspektive mit aktuellen Forschungsfragen der Computational Neuroscience auseinanderzusetzen.
Mögliche Ansatzpunkte sind die Chancen und Risiken von Gehirn-Computer Schnittstellen, der Neurorobotik, autonomen Fahrzeugen, intelligenten Netzwerken, künstlicher Intelligenz oder Big Data. Den künstlerischen Strategien werden keine Grenzen gesetzt. Von der bildenden Kunst, über digitale Kunst bis hin zu Hybridformen aus analogen, digitalen oder biomedialen Formen darf in jede Richtung gearbeitet werden – vorausgesetzt die künstlerische Auseinandersetzung enthält interaktive Elemente.
Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 31. August 2017 (per E-Mail).
Eine hochrangige Jury entscheidet über die Einreichungen. Mitglieder sind Jörg Fingerhut, Michael John Gorman, Benedikt Grothe, Jens Hauser, Daniel S. Margulies, Ingeborg Reichle und Alexandra Stein.
Das Programm
Der/ die ausgewählte KünstlerIn tauscht Ideen und Sichtweisen mit Forschungsgruppen aus dem Bernstein Netzwerk aus und erhält einen Einblick in den wissenschaftlichen Zugang der Forscher. Ziel ist, dass der/ die KünstlerIn eine künstlerische Auseinandersetzung entwickelt, die auf der Bernstein Konferenz vom 25. bis 28. September 2018 in Berlin präsentiert wird. Der/ die KünstlerIn verpflichtet sich ebenso zu einer aktiven Teilnahme an der Konferenz.
Der/ die ausgewählte KünstlerIn erhält ein Preisgeld i.H.v. 7.000 Euro inklusive Material- und Reisekosten sowie 50 Ausgaben des finalen Katalogs zum Projekt. Darüber hinaus erhält der/die KünstlerIn Zugang zu Laboren, Vorlesungen und Vorträgen sowie zu örtlichen Bibliotheken und wissenschaftlichen Publikationen.
Weitere Information: nncn.de/de/neues/kunstauschreibung?set_language=de
Das Programm wird von der Schering Stiftung und dem Bernstein Association for Computational Neuroscience e.V. unterstützt.
Berlin Daily 15.04.2026
Führung
17 Uhr: mit der Kunsthistorikerin und Kuratorin Elke Neumann im Rahmen der Ausstellung "KLASSE IN WEIßENSEE! Wolfgang Peuker und seine Schüler:innen". Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank |Kaiserdamm 105 | 14057 Berlin
Auf dem (Bild)schirm: Computational Neuroscience im Blickwinkel der Kunst
von chk
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