Ab nächsten Mittwoch startet das Jüdische Museum Berlin (JMB) eine digitale Veranstaltungsreihe unter dem Titel "Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte" (Digital Lecture).
Jede Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag der eingeladenen Persönlichkeit. Den Auftakt macht die Philosophin Seyla Benhabib im Gespräch mit Dinah Riese (Tageszeitung taz): The 1951 Refugee Convention and the Collapse of the International Order Post 1945.
Seyla Benhabib thematisiert u.a., warum sie in der Genfer Konvention – angesichts der Zerstörung einer auf internationalem Recht und Menschenrechten basierenden Weltordnung – das erste Anzeichen eines Scheiterns sieht.
(27. Mai 2025, 19 Uhr)
Jede Veranstaltung der Reihe wird im Livestream übertragen und erscheint im YouTube-Channel des JMB sowie als taz Talk auf YouTube.
Programm der Digital Lecture Series









